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	<title>Kommentare zu: Vereinsvertreter sind Schnorrer</title>
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		<title>Von: thomas</title>
		<link>http://www.derkegler.de/vereinsvertreter-sind-schnorer/2008/03/24/comment-page-1/#comment-12815</link>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 22:32:02 +0000</pubDate>
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		<description>Guido, wo du dich überall rumtreibst, auf xing bist du auch unterwegs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guido, wo du dich überall rumtreibst, auf xing bist du auch unterwegs.</p>
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		<title>Von: Guido Schümann</title>
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		<dc:creator>Guido Schümann</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 15:54:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ehrenamtliche tätige Mitbürger, die Spenden für gemeinnützige oder mildtätige, kulturelle oder sportliche Zwecke einwerben, als Schnorrer abzustempeln - das ist schon starker Tobak!

Da hat sich der dreiste Herr Schoolmann wohl etwas übernommen und sich selbst ins Abseits gestellt. Gut, dass ich weit genug vom &quot;ältesten Studentencafés Bambergs&quot; entfernt wohne und daher nicht Gefahr laufe, solche verschrobenen Denkweisen auch noch durch meinen Verzehr finanziell zu unterstützen. Und ich hoffe, dass jetzt auch die die Bewohner dieser schönen fränkischen Stadt merken, wes Geistes Kind dieser feine Herr ist.

Der Herr Schoolmann, der auch bei Xing (vormals openBC), der Internetplattform für Geschäftskontakte, seine Fäden spinnt, firmierte dort offenbar zumindest zeitweise auch unter dem Begriff &quot;Entrepreneur&quot; - man hätte auch schlicht &quot;Unternehmer&quot; sagen können. Gut, dass er es nicht getan hat.

Die mittelständischen Unternehmer, die ich kenne, haben durchaus Respekt vor Menschen im Ehrenamt. Und sie sind im Rahmen ihrer Möglichkeiten durchaus bemüht, für karitative, kulturelle oder sportliche Zwecke zu spenden, auch wenn das angesichts der gesamtwirtschaftlichen Lage immer schwieriger wird. Und das weiß ich wiederum zu schätzen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrenamtliche tätige Mitbürger, die Spenden für gemeinnützige oder mildtätige, kulturelle oder sportliche Zwecke einwerben, als Schnorrer abzustempeln &#8211; das ist schon starker Tobak!</p>
<p>Da hat sich der dreiste Herr Schoolmann wohl etwas übernommen und sich selbst ins Abseits gestellt. Gut, dass ich weit genug vom &#8220;ältesten Studentencafés Bambergs&#8221; entfernt wohne und daher nicht Gefahr laufe, solche verschrobenen Denkweisen auch noch durch meinen Verzehr finanziell zu unterstützen. Und ich hoffe, dass jetzt auch die die Bewohner dieser schönen fränkischen Stadt merken, wes Geistes Kind dieser feine Herr ist.</p>
<p>Der Herr Schoolmann, der auch bei Xing (vormals openBC), der Internetplattform für Geschäftskontakte, seine Fäden spinnt, firmierte dort offenbar zumindest zeitweise auch unter dem Begriff &#8220;Entrepreneur&#8221; &#8211; man hätte auch schlicht &#8220;Unternehmer&#8221; sagen können. Gut, dass er es nicht getan hat.</p>
<p>Die mittelständischen Unternehmer, die ich kenne, haben durchaus Respekt vor Menschen im Ehrenamt. Und sie sind im Rahmen ihrer Möglichkeiten durchaus bemüht, für karitative, kulturelle oder sportliche Zwecke zu spenden, auch wenn das angesichts der gesamtwirtschaftlichen Lage immer schwieriger wird. Und das weiß ich wiederum zu schätzen.</p>
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