Die Kegelkugel kommt zurück

Die Bewohner von Niederzier (Kreis Düren) haben es nicht leicht. Die Gemeinde liegt zwischen den Braunkohletagebauen Hambach und Inden. Das frühere Abpumpen von Grundwasser (Sümpfung) für Hambach und jetzt Inden, beschert vielen Einwohnern eine Schadenswelle. Immer mehr Häuser und Straßen werden von für Bergbauschäden typischen Rissen durchzogen. Sigrid Müller-Maintz ist es nun leid. In ihrer…

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Zerbst will Abwahl des Präsidiums

Lothar Müller, der Vereinspräsident des SKV Rot-Weiß Zerbst, äußerte sich in einem Interview zum vergangenen Jahr und den Erwartungen für das Sportjahr 2009: „Das Sportjahr 2008 war außerordentlich erfolgreich. Mit dem erneuten Gewinn des Mannschafts-Weltpokals im österreichischen Ritzing hat sich der SKV wieder in die Geschichtsbücher des Classic-Kegelsports eingetragen. Da muten der deutsche Mannschafts-Meistertitel und…

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Zunkunft des Kegelsports

„Gedanken über die Zukunft des Kegelsports“

Nicht mehr ganz neu ist der Leserbrief von Ralf Hennes, der in der WKR 11/08 und von Hermann Fröse im Lünen-Forum am 15.12. veröffentlicht wurde.
Da nicht jeder regelmäßig das Kegelforum von Hermann besucht und es sich um einen längeren Text handelt stelle ich ihn hier auch noch einmal vor.
Im Moment ist wenig los in Sachen Kegel und da findet vielleicht der ein oder andere Zeit den ganzen Brief zu lesen.

1.
Ob unser Kegelsport Zukunft hat, ist meiner Meinung nach, von der Einsatzbereitschaft aller Sportkegler, Ehrenamtlichen u. Verantwortlichen (Jugendwart, Sportwart, Pressewart) eines jeden Klubs, Vereins, Verbands etc. abhängig. Es kommt darauf an sich auch außerhalb der einzelnen „Sportstätten“ für diesen Sport einzusetzen, hinter dem zu stehen, sich damit zu identifizieren was man
derzeit (120 Wurf) tut, – nicht zweifeln, sondern ihn „nach draußen“ als interessant, nachahmenswert und tatsächlichen SPORT zu verkaufen. Damit ist auch die Jugendförderung gemeint.

2.
Die Gründe die hier für den Mitgliederschwund aufgeführt sind, sind irgendwie weit hergeholt und ärgern mich, denn selbstverständlich gibt es IDOLE, Helden u. auch Galionsfiguren in jedem Verein, Verband oder sogar in der Nation und die Behauptung es gäbe sie nicht, ist „ein Schlag in die Magengrube“ z.B. des Holger Mayer (als Beispiel für die vielen erfolgreichen u. nachahmenswerten Sportkegler)! –
Denn was Holger über viele Jahre hinaus geleistet hat u. auch heute noch leistet, ist
bisher unerreicht und er ist für viele Idol oder Galionsfigur! – Aber hier könnte man über viele Generationen viele Helden aufführen!

3.
Wenn man sich für die Historie des Sportkegelns interessiert, stellt man fest, dass es mindestens genau so viele Helden im Sportkegeln gibt, wie vergleichsweise im Fußball!

Ich erinnere hier an:

Alain Scheer, Jaennot Peter (Luxemburg), Willi Wortmann (Hagen), Rüdiger Bergmann
Hildesheim/Köln/Paffrath/Rösrath, Theo Kandulski (Hildesheim), Ditmar Knörenschild, Hans-Werner Krumpe (Hildesheim), Joe Hennes (Aachen), Petra Renner (Salzgitter), Elgin Klein (Trier), Leni Hansen, Gisela Klosseck u. Margot Frings (Aachen),
Karl Jostock (Leiwen), Alfred Willms (Trier), Manfred Pick (Hagen), Bodo Schwanke (Gütersloh), Rainer Corzilius, Andreas „Stummel“ Mehlhaf (Wolfsburg), Dieter
Baumeister (Wanne-Eickel), Felix Müsken, Heinz-Josef „Menn“ Schmitz, Willi Bresgen (Köln), Werner Schmedt (Münster), Markus Maurer (Bad Kreuznach), Alfred Mitcher ( KSV Haadtkopf), Rudi Becker, Horst Mickisch, Hilbert Wagner, Steve Blasen, Rogerio Arkie, Bernardo Immendorf, Gus Maes, Jochen Klöpper (Dortmund/Iserlohn), Daniel Mittelstädt (Heiligenhaus), Knut Martini………..etc.

Die Liste könnte ich endlos weiterführen und man sollte gerade die Jugendlichen an diese Spieler bzw. deren vollbrachte Leistungen erinnern, damit sie sich selbst Ziele setzten können und den Versuch unternehmen, auch nur halbwegs die Leistung dieser Spieler / -innen zu erreichen.
Viele dieser Spieler sind damals vom „Kegeljungen“ zum aktiven Kegler geworden. Heute ersetzt die Maschine den „Jungen“ und die Jugendlichen müssen mit anderen Mitteln (die heute reichlich vorhanden sind) zum Kegelsport geführt werden.
Hier hilft z.B. die jüngste Aktion des DKB: „Kegeln – ein umwerfender Sport“.

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Dummschwätzer ist keine Beleidigung

Die Bezeichnung „Dummschwätzer“ ist nicht unbedingt als Beleidigung zu werten. Zu dieser Auffasung kommt das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Mit dem Hinweis auf die Meinungsfreiheit hob das Bundesverfassungsgericht das Urteil gegen einen Stadtrat auf, der in einer hitzigen Ratssitzung einen Kontrahenten als „Dummschwätzer“ tituliert hatte. Die obersten Richter wiesen in der Entscheidung jedoch darauf hin, dass…

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Obama bekommt Bowlingbahn geschenkt

Barack Obama, der zukünftige Insolvenzverwalter Amerikas, kann leider nicht kegeln. Bereits im Juni, während des Vorwahlkampfs, ging die Überschrift „Obama kann nicht kegeln“ durch die deutschen Gazetten. Gemeint war natürlich Obama kann nicht bowlen, kegeln hört sich in Dutschland wohl besser an. In Pennsylvania wollte er ein wenig volkstümeln und deshalb auf einer Bowling-Bahn ein…

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Frohe Weihnachten

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Das Programm der nächsten Tage steht.

Ich wünsche allen Keglerinnen, Keglern und Lesern ein Frohes Weihnachtsfest !